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unentdecktes Costa Rica: zu den letzten weißen Flecken in Costa Rica

Dies ist eine Super- Kombination- eine authentische, individuelle Rundreise, kombiniert Touren und selber fahren mit dem Mietwagen- von uns ist alles vorbereitet- nur fahren muss (darf) man selber. 


Wir empfehlen das Programm „Naturparadies Costa Rica „ in dieser oder leicht abgeänderter Form all jenen naturbegeisterten Besuchern, die absolute Highlights, weiße Flecken, authentische Geheimtipps mit einem gut durchdachten Reiseablauf mit Komfort, Abenteuer und kulinarischen Genüssen verbinden wollen.


Unser einmaliges Konzept der individuellen Rundreisen hat sich seit über 20 Jahren in Lateinamerika bewährt. Wir erstellen in Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Maßgeschneidertes Programm zusammen- als Grundgerüst kann die hier beschriebene und langbewährte Tour genutzt werden.


Wir kümmern uns um die Anmietung eines zuverlässigen Allrad- Fahrzeuges, mit dem die geplante Route gut befahrbar ist- ein gewisses Fahrgeschick vorausgesetzt. Zusätzlich statten wir jedes Fahrzeug mit einem Handy, Kartenmaterial und einem vorprogrammierten, topaktuellen GPS aus, das man im Laufe der Reise noch lieben lernen wird.

 

 

 

1. Tag: Santa Ana + San José

1. Tag: Santa Ana + San José

1. Tag, Ankunft, Santa Ana, Zentraltal (-, -, A)  


Ankunft am internationalen Flughafen Juan Santamaría in Alajuela und Fahrt zu unserem nahegelegenen Hotel in Santa Ana.

 

Da die Ankunft in der Regel am frühen Morgen stattfindet bleibt ein schöner Tag am Pool von der Posada oder Zeit auf eigene Faust Santa Ana oder San José zu erkunden.

 

Beim gediegenem Abendesse übergeben wir bei einem gemütlichen Gläschen die Reiseunterlagen, erklären Besonderheiten der Tour und stehen für alle ausstehenden Fragen zur Verfügung. 

 

 

 

San Jose in Costa Rica

2. Tag: Vulkan Barva

2. Tag: Vulkan Barva

2. Tag, der etwas andere Vulkan- Vulkan Barva (F, M, -)

Der schon lange erloschene Vulkan Barva, obwohl ganz in der Nähe von San José gelegen, ist seltsamerweise kein Touristenziel. Und so hat man bei einem Besuch eine relative Ruhe. Der Vulkan ist Teil des Nationalparks Braulio Carrillo, des größten und wichtigsten  Nationalparks des Zentraltals.

 

Die Anfahrt erfolgt durch kleine Dörfer, Kaffeeplantagen und Blumenfelder. Die Fahrt ist nicht weit, aber abwechslungsreich durch wunderschöne Landschaften. Für die letzten Kilometer muss- je nach Wetter- der Vierradantrieb zugeschaltet werden.

 

Vom Eingang des Nationalparks führt ein interessanter, aber recht anstrengender Fußweg durch die Nebelwälder. Man fühlt sich wie bei JRR Tolkien und möchte die Kamera nicht mehr aus der Hand geben. Nebel ist hier normal und trägt zu der unheimlichen Stimmung im Nebelwald bei.

 

Der Blick in den Kratersee, des 2906 m. hohen Vulkans ist von 2 Standpunkten möglich. Ein weiterer Weg führt zu einem Nebenkrater- der Laguna Copey. Ein spannender Tag im tropischen Nebelwald, einsam und ruhig mit einer eindrucksvollen Flora und Fauna.

 

Übernachtung in unserer eigenen Posada in Santa Ana

Vulkan Barva im Nationalpark Braulio Carrilles

3. Tag, Rafting auf dem Rio Pacuare

3. Tag, Rafting auf dem Rio Pacuare

3. Tag, Adrenalin- Rafting auf dem Rio Pacuare (F, M, A)

 


Was kann es Spannenderes geben? Mit einem Schlauchboot einen trägen Fluss durch den immergrünen Regenwald entlang des Rio Pacuare treiben. Affen schreien in den Wäldern, zig verschiedene Vogelarten sind aus unmittelbarer Nähe zu beobachten. Und plötzlich erscheint die erste Stromschnelle. Zum Glück gab es vor Tourbeginn eine umfassende Einleitung und Sicherheitsinstruktionen. Und zum Glück ist der Sicherheitsstandard auf unseren Touren extrem hoch. Es fährt sogar ein Rettungskajak im Kielwasser, das sich um evtl. gewasserte Rafter kümmert.

 


Der Rio Pacuare gilt als einer der 10 besten Raftingflüsse auf der ganzen Welt. Er hat Stromschnellen der Klasse 1- 4 aufzuweisen, ist also schon ein wenig anspruchsvoll. Kinder unter 12 Jahren werden nicht mitgenommen, allerdings können wir als  Alternative das Camp auf dem Landweg erreichen.

 


Die Übernachtung findet in einem super- luxuriösen Dschungelcamp statt, die Verpflegung ist Gourmet- Klasse, es gibt zahlreiche optionale Tourangebote für den Nachmittag.

 

 

Rafting auf dem Rio Pacuare

4. Tag: mehr Adrenalin auf dem Pacuare

4. Tag: mehr Adrenalin auf dem Pacuare

4. Tag, noch mehr Adrenalin- Pacuare- Lodge bis Siquirres- Cahuita (F, M, -)

 


Nun, wer hat denn am vergangenen Tag geschwitzt? Heute geht es doch erst richtig los. Erst im Unterlauf hat der Rio Pacuare Stromschnellen der Klasse 4 aufzuweisen, zum Glück hat man am Vortag schon Erfahrung gesammelt. Nach dem gesunden, natürlichen Frühstück geht es in die Boote, heute wird aktives Rafting gefordert, um das Boot manövrierfähig zu halten.

 

Das Mittagessen findet an einem idyllischen Ort an einer Stromschnelle statt, am frühen Nachmittag erreicht man den kleinen Ort Siquirres. Es besteht die Möglichkeit eine Dusche zu nehmen, sich frisch zu machen, bis man dann in das Fahrzeug nach Cahuita einsteigt.

In Cahuita, Unterkunft in der sehr gepflegten Suizo- Loco Lodge.

 

Rafting in Costa Rica, Rio Pacuare Lodge

5. Tag: Cahuita

5. Tag: Cahuita

5. Tag: Cahuita Nationalpark (F, -, -)

 


Man befindet sich in der gemütlichen Posada Suizo Loco Lodge und möchte nicht vom Pool weichen. Aber der nahe maritime Nationalpark Cahuita lockt mit einer bunten, leicht zugänglichen Unterwasserwelt.


Man kann über die Posada eine günstige Halbtagestour mit Schnorcheln und Wanderung buchen, aber man kann sich auch auf eigene Faust, zu Fuß auf den Weg in den nahen Nationalpark machen.

 

Traumhafte, weiße Sandstrände laden zu einem Bad ein, die Korallenriffe sind schwimmend zu erreichen. Wer sich etwas zu Essen mitnimmt, muss allerdings gehörig aufpassen. Die Affen aus dem Nationalpark nehmen die Eigentumsgesetze nicht so genau.

Übernachtung in der Posada Suizo Loco Lodge. Komfortable Zimmer in einem tropischen Garten, hervorragendes Essen, Pool, WLAN und nette Leute.

6.- 8. Tag: Im Regenwald von Bananito

6.- 8. Tag: Im Regenwald von Bananito

6.- 8. Tag, Regenwald im Bananito Schutzgebiet (F, M, A)


Die Reise geht nun für einige Tage in den Urwald- Ausgangspunkt ist die unberührte Selva Bananito Lodge. Die Lodge ist  mehr als nur eine tolle Unterkunft inmitten des Regenwaldes- es ist aber auch eine tolle Unterkunft.

 

Zusätzlich steckt aber noch ein großes Projekt dahinter, in dem Umwelt- und Naturschutz an erster Stelle stehen. Dies ist der Ausgangspunkt für spannende Touren und Erlebnisse im dichten Regenwald.

 

Pferde stehen für Urwaldtouren zur Verfügung- es gibt Pferde für jede Klasse. Auch der blutige Anfänger, der noch nie auf einem Pferd gesessen hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Professionelle Guides und Reitführer passen gut auf. Auch ein Ritt im Galopp über die dürr bewachsene Steppe steht auf dem Programm- ein Besuch eines Wasserfalles im Regenwald kann mit dem Pferd oder zu Fuß durchgeführt werden.

 


Einen Tag verbringt man als Trekkingtour weit weg von der Lodge, man erreicht schon fast den Nationalpark „La Amistad“, einen gemeinsamen Nationalpark von Panama und Costa Rica. Wasserfälle, Wildlife, Umweltschutzprogramme und aktive Beteiligung beim Schutz der Umwelt stehen auf dem Programm.
Es existieren auch adrenalintreibende Angebote- alle Touren und Aktivitäten sind im Reisepreis enthalten.

 

Beim  Canopy- an einem Drahtseil durch die Wipfel der Urwaldriesen schweben, beim Rappel- abseilen von einem Urwaldriesen, Tree- climbing, das Besteigen von hohen Bäumen aus dem tropischen Regenwald.

 

Wer gerne Vögel beobachtet, der muss nicht weit laufen. Schon vom Balkon der Zimmer bekommt man so einiges zu hören und zu sehen. Die professionellen Guides der Lodge sind aber wahre Ornithologen und zeigen auch dem Laien erstaunlich viele verschiedene Spezies.

 

Am 8. Tag: Bananito- Naturschutzgebiet el Rodeo (F, -, -)

 

Nach letzten Tierbeobachtung und einer kurzen Safari geht es gegen Mittag auf in Richtung Zentraltal von Costa Rica. Hier findet man, inmitten der Natur ein kleines Zuhause. Versteckt im Wald, im Naturschutzgebiet el Rodeo- gelegen zwischen dem Rio Viñilla und Corrogres- ist diese Mini- Posada mit nur 2 Zimmern und vielfältigen Tourmöglichkeiten. Vorsicht- Gourmet verdächtig!

 

Auf der Ranch befindet sich ein Reiterhof, wo man streng nach Western- Art eine einsame Tour durch das Naturschutzgebiet unternimmt. Die Vogelwelt von el Rodeo ist unglaublich vielfältig und direkt von der Terrasse aus zu beobachten. Die Verpflegung ist Gourmetklasse.

 

 

 

 

 

Bananito LOdge, Costa Rica, Regenwald

9. Tag: Zona Protectora el Rodeo

9. Tag: Zona Protectora el Rodeo

9. Tag:  Naturschutzgebiet el Rodeo: (F, -, -)

 

Wer sich für die Vogelwelt der unmittelbaren Umgebung von der Posada interessiert, der sollte schon vor dem Frühstück rechtzeitig auf der Terrasse sein. Eine unglaubliche Vielfalt an heimischen Vogelarten kann man in der Zona Protectora el Rodeo direkt beobachten- je nach Jahreszeit kommen viele Zugvögel dazu.

 

Nach dem klassischen Frühstück geht es auf die Pferde, zu einer Expedition in das nahe Flusstal des Rio Jaris und seiner Nebenbäche. Je nach Lust und Laune kann man das Mittagessen als Picknick mit aufs Pferd nehmen, oder man kehrt zur Posada zurück. Die Route führt durch unberührte Wälder, fern jeder Route, die von Touristen besucht wird.

 

10. Tag: Boca Tapada

10. Tag: Boca Tapada

10. Tag: El Rodeo- Boca Tapada- Laguna de Lagarto Lodge (F, M, -)

 

Nach frühzeitiger Vogelbeobachtung geht es mit dem Jeep los in Richtung Norden. Ab heute heißt es selber fahren. Wir haben die Routen alle vorbereitet, interessante Ziele auf oder in der Nähe des Weges sind im GPS vorprogrammiert. Zeit ist genug, auch für eigene Erkundigungen- alle Tagesetappen sind stressfrei zu bewältigen. Wir stellen auch genaues Kartenmaterial und Beschreibungen der interessantesten Ziele rechts und links des Weges bereit.

Das nur knapp 4 Fahrstunden entfernte Tagesziel ist die Laguna de Lagarto Lodge, am Rio San Carlos.


Die Lodge liegt am Rande eines 500 ha großen tropischen Regenwaldes, weit ab von jeder Zivilisation. Am Nachmittag erkundet man den Urwald mit einem der Guides von der Lodge, anschließend kann man Jederzeit auf eigene Faust den Regenwald erkunden. Über 10 km markierte Urwaldpfade stehen zur Verfügung.

 
Ein traumhaft schönes Erlebnis ist die Kanu- Tour, die man auf eigene Faust starten kann. Dabei gelangt man auf einer der 2 Lagunen direkt an den Urwald heran, vorbei an morschen Baumstämmen, die von Orchideen und Bromelien besetzt sind.

 

Im Dunkeln unternimmt man dann eine kleine Wanderung zu der Lagune und da sieht man erst, dass diese auch von großen Caimanen bewohnt sind.

 

 

Laguna de Lagarto Lodge, Boca Tapada

11. Tag: Rio San Ramon- Rio San Juan

11. Tag: Rio San Ramon- Rio San Juan

11. Tag: Rio San Carlos- Boca Tapada (F, -, -)

 

Am frühen Morgen geht es zum Anleger am Fluss, Startpunkt der Bootsfahrt auf dem Rio San Carlos. Der Rio San Carlos, der seinen Ursprung am Vulkan Arenal hat, ist selbst in Trockensaison ein ansehnlicher Fluss: Er mündet am Grenzort Boca de San Carlos in den Grenzfluss zu Nicaragua- den Rio San Juan.
 

Auf der etwas über 4 Stunden dauernden Tour hat man zahlreiche Möglichkeiten Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Caimane sonnen sich auf Sandbänken, die scheuen Schildkröten dicht dabei. In den ufernahen Bäumen entdeckt man mit etwas Glück Faultiere und Affenfamilien. Zum Baden ist das Wasser nicht geeignet, da schon häufiger Haie gesichtet wurden, die von der Karibik den Rio San Juan empor geschwommen sind.

 
Nach einer kurzen, illegalen Grenzüberschreitung und einem Aufenthalt am Grenzposten (auf der Seite von Costa Rica) mit der Möglichkeit zu einer Erfrischung, geht es wieder auf dem Rio San Carlos zurück.

 

Der Rio San Carlos und der Ort Boca de San Juan, Grenze von Costa Rica und Nicaragua

12. Tag: Caño Negro

12. Tag: Caño Negro

12. Tag: Boca Tapada- Caño Negro (F, -, -)

Ein weiteres, recht unbekanntes Naturhighlight auf dieser Individualreise. Der Caño negro ist ein extrem tierreiches Naturschutzgebiet im Norden von Costa Rica. Dort, am Rio Frio befindet sich ein Überschwemmungsgebiet, in dem man herrliche Bootsfahrten unternehmen kann, auf denen man mit Sicherheit jede Menge an "wildlife" geniessen kann.

Caño negro ist nicht nur für den Vogelreichtum berühmt- Reptilien jeder Art kommen dort in großen Mengen vor. Bei Sportfischern ist das Gebiet ganz besonders beliebt.

Die Unterkunft in dem übersichtlichen Ort ist wie gehabt: klein, freundlich, familiär und trotzdem komfortabel. Direkt gegenüber vom Feuchtland, mit einem großen,. teils eigenem Primärwald im Rücken fühlt man sich hier im großen, tropischen Garten einfach nur wohl.

 

Caño negro- Tiervielfalt in Costa Rica, Caimane, Krokodile, Schildkröten und Vögel

13. Tag: Rio frio- El Castillo

13. Tag: Rio frio- El Castillo

13. Tag: Caño negro- El Castillo del Arenal (F, -, -)

Am Vormittag startet man eine fantastische Bootsfahrt durch das tierreiche Schwemmgebiet des Caño negro und des Rio Frio. Im oberen Verlauf des Rio Frio findet man Lagunen, die von Caimanen und Krokodilen dicht bevölkert sind.

Mit dem Boot kommt man ganz nah an diese Tiere heran und kann außer tollen Fotos ganz hautnahe Verbindungen herstellen- nur wer mag.

 

Nach der Tour bricht man in südlicher Richtung zum Vulkan Arenal auf. Auch wenn auf dieser Naturreise die touristisch überlaufenen Ziele vermieden werden, so kennen wir auch hier Plätze, an denen man selbst in Hochsaison die Natur in absoluter Ruhe erleben kann.

Am Vulkan Arenal gibt es einen geheimen, aber legalen Zugang zu Lavafeldern. Man muss etwa 30- 40 Minuten den Vulkan hinauf laufen, wobei man erkalteten Lavaströmen folgt. Das rumpeln und kollern von Gesteinsbrocken gehört zum akustischen Ambiente. Bei guter Sicht erhält man von einem sicheren Standpunkt aus, einen klaren Blick auf die aktive Seite des Arenal. Die Geräuschkulisse tut ihren Teil dazu beitragen.

 

Die Übernachtung findet in einem Hotel bei Castillos mit Blick auf die aktive Süd- West- Flanke des Vulkans statt. Wahnsinn!

 

vom Rio Frio zum Vulkan Arenal bei Castillos

14. Tag: Playa Junquillal

14. Tag: Playa Junquillal

14. Tag: El Castillo- Playa Junquillal (F, -, -)


Diese Tagesetappe startet mit einer Umfahrung des Arenal- Stausees. Im Ort „Nuevo Arenal“ kann man zu einem 2. Frühstück in der deutschen Bäckerei anhalten und hat dort die Möglichkeit Fotos von echten Touristen zu machen. Bei der Fahrt durch den Primärwald muss man die Augen gut offen halten, da Wasch-, Nasen- und Ameisenbären häufig die Fahrbahn kreuzen. Kapuzineraffen und Faultiere können vom geübten Auge in den Baumwipfeln erkannt werden.


Langsam, aber sicher verlässt man das nördliche Bergland und erreicht die weiten Ebenen der Llanos von Guanacaste. Reisefelder säumen die Straße, Rinderherden grasen im Sonnenschein.


Am Nachmittag erreicht man die unberührten Strände von Playa Junquillal. Hierbei handelt es sich um viele, einsame Sandstrände und einige bewirtete Strände. In der gemütlichen Unterkunft hat man die Möglichkeit sich am Pool zu entspannen oder noch am selben Tag ein erfrischendes Bad im nahen, azurblauen Pazifik zu nehmen.

 

Der Golf von Nicoya
Blick von der Guacamaya Lodge, Playa Junquillal
der Playa Junquillal

15. Tag: Playa Junquillal

15. Tag: Playa Junquillal

Am Playa Junquillal

15. Tag: Playa Junquillal- Ostional, Nosara und Samara (F, -, -)


Ein Tag im tropischen Paradies von Playa Junquillal. Im beigefügten Kartenmaterial haben wir jede Menge naher Traumziele aufgeführt, so dass lohnende Ausflüge garantiert sind.


In Richtung Süden folgen Playa Lagarto, Ostional und Nosara mit dem Playa Pelada. Beim Playa Ostional muss man dem Schildkrötenschutzgebiet Ostional starke Beachtung schenken. Der Strand gilt als wichtigstes Laichgebiet für die kleine, maximal 70 cm lange olivgrüne Bastard- Schildkröte. An dem knapp einen Kilomater langen Sandstrand kommen zwischen Juli und November oft Tausende von den Meeresschildkröten gleichzeitig an Land, um ihre Eier im Sand zu vergraben.


Weiter nördlich erreicht man die sehr berühmten Strände um Samara, den Playa Samara und Playa Carillo. Wer mag, kann sich hier (von einem ehemaligen LH- Piloten) mit einen Ultra- light Flieger durch die nahen Hügellandschaften und über die Küste fliegen lassen. Ein atemberaubendes Abenteuer.

 

16. Tag: Playa Junquillal

16. Tag: Playa Junquillal

16. Tag:  Playa Junquillal- Playa Negra (F, -, -)


An diesem Tag besteht die Möglichkeit zu einer ganz speziellen Art Abenteuer: eine Reittour am Strand mit Helga von Paradise- Tours. Die Tour kann in allen verschiedenen Variationen stattfinden. Eine zweistündige Tour am Vormittag nur am Strand, eine Kombination von Strand und Hinterland oder eine Ganztagestour mit köstlichem Mittagessen, fern von Playa Junquillal.

 

Reiten am Playa Junquillal

17. Tag: Manuel Antonio- Punta Uvita

17. Tag: Manuel Antonio- Punta Uvita

Halbinsel Nicoya
Nationalpark Manuel Antonio
Nationalpark Manuel Antonio

17. Tag:  Playa Junquillal- Punta Uvita (F, -, -)


Jetzt geht es runter von der Halbinsel Nicoya, ab in den tiefen Süden von Costa Rica. Die Puente de la Amistad wird überquert und es geht die Küste herunter, entlang der berühmten Surferstände am Zentralpazifik.


Im Nationalpark Manuel AntonioNationalpark Manuel Antonio kann man beim und nach dem Mittagessen Affen beobachten, genug Zeit für eine ausgedehnte Wanderung durch den sehr gut besuchten Nationalpark bleibt. Am Nachmittag erreicht man ein wenig weiter südlich die schöne Posada, die einen atemberaubenden Blick über die Küste bei Punta Uvita bietet.

18. - 20. Tag: Osa Halbinsel

18. - 20. Tag: Osa Halbinsel

18.- 20. Tag: Osa Halbinsel – Drakes Bay (F, M, A)

 

Am Vormittag wird der Mietwagen übergeben. Ab Sierpe geht es mit dem Boot raus, zu den Stränden der Halbinsel Osa. Zwei spannende, individuelle Tagestouren, bei denen aber auch Zeit zum Entspannen und Baden bleibt sind im Paket dabei. Der Nationalpark Corcovado, eine Kombinationstour mit Boot und leichter Wanderung ist eine Tour zu einem der letzten weißen Flecken auf dieser Erde.


Die Tour zur Isla de Caño ist eine reine Bootstour, wobei man auf der Insel auch eine kleine Wanderung unternehmen kann. Direkt an dem Eiland hat man die Möglichkeit fantastisch zu schnorcheln- mit Glück sieht man dabei einen Delfinschwarm.


Am Nachmittag vom Tag 20 (F, M, -) geht es mit dem Flugzeug direkt von Drakes Bay zurück nach San José. Abholung und Unterbringung in unserem Hotel in Santa Ana.

 

Osa Halbinsel und Bahia Drake

21. Tag: Abreise

21. Tag: Abreise

internationaler Flughafen von San José, Costa Rica

21. Tag: Santa Ana- Flughafen- Heimat (F, -, -)

 


Nach dem Frühstück geht es zum nahen Flughafen.

Hasta luego Costa Rica. Und ganz bestimmt auf ein baldiges Wiedersehen.

 

 

 

 

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Costa Rica, Venezuela, Panama 2010



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